Zu viel Marketing für Kinder

Veröffentlicht September 15, 2017 by admin in Weltlich

Marketing richtet sich immer mehr auf Kinder aus:

In der heutigen Welt, wo Medien in jeglicher Form eine sehr große Rolle spielen, können Firmen Produkte auf immer bessere Weise vermarkten.

Leider jedoch fanden und finden Unternehmen noch mehr Zugang über Kinder. Egal, ob über das Kinder TV oder normale TV in Werbung, Kleidung im Geschäft, Zeitschriften oder anderen Quellen. Jeder weiß, das Kinder etwas sehen und dies gerne haben möchten. Viele Eltern erklären Ihren Kindern, warum dieses oder jenes nun nicht gekauft wird. Andererseits aber gibt es auch viele Eltern, die ihren Kindern genau dieses Spielzeug, Essen oder die Kleidung kaufen, damit das Kind „in“ ist oder ruhig ist. Unternehmen nutzen dies aus und können ihre Produkte so immer mehr auf die Welt der Kinder ausrichten. Auch werden immer wieder und häufiger Kinder in der Werbung eingesetzt, um Erwachsene und andere Kinder „zu locken“, das Produkt zu kaufen. Ein Beispiel für diese Produkte ist z.B. eine Kinderschaukel aus Holz.

Treuen Kinderaugen, einem lachenden und fröhlichem Kind kann kaum jemand widerstehen.
Aber auch in der Modewelt werden die Kleinen eingesetzt, um Produkte vorzuführen und zu präsentieren.
Wie aber soll dies weiter gehen? Sind in Zukunft fast nur noch Kinder in der Werbung oder bei anderen Vermarktungen zu sehen? Wird den Kindern nicht immer mehr Konsum aufgedrückt? Die Unternehmen sehen diese Probleme eventuell auch, sind aber mehr auf ihr Produkt und den damit verbundenen Profit ausgerichtet. Vor allem da das Onlinemarketing für Kinder heute so zielgerichtet ist wie nie.

Kamen früher im TV im Kinderkanal keine Werbeblöcke, so sind mittlerweile nach jeder Sendung/Serie Werbeunterbrechungen. Hier zeigen Kinder anderen Kindern welche tollen(häufig nutzlosen) neuen Spielzeuge und andere Dinge es gibt. Das Ergebnis ist, dass das Kind zu den Eltern läuft und genau dieses Spielzeug haben möchte.
So beginnt schon im frühen Alter der Konsumrausch. Die eigene Kreativität wird so immer mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt und verkümmert. Auch entsteht so das erste Mobbing, wenn Eltern ihren Kindern diese Sachen verwehren.

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